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Dragon’s Prophet Olandra-Update und Goldverkauf

Infernum kündigte ein neues Update für das kostenlose MMORPG Dragon’s Prophet an und macht sich derzeit keine Freunde mit dem offiziellen Verkauf von Ingame-Gold gegen echtes Geld.

Das Olandra-Update soll irgendwann im Februar oder März aufgespielt werden. Olandra ist eine große neue Abenteuerzone, gefüllt mit vielen interessanten Orten, Geheimnissen, Monstern und Abenteuern. Das Gebiet ist geprägt von saftigen Wiesen und grünen Wäldern. Hier findet auch die erste große Schatzjagd im Spiel statt. Wer seinen Helden auf Stufe 90 gelevelt hat, darf Olandra beteren und sich hier auch in das legendäre Dungeon The Shrine of Handras wagen. Dieser Dungeon liegt komplett unter Wasser und wartet damit mit vielen Erkundungen und auch Kämpfen unter Wasser auf. Hier stellt ihr euch neuen Gegnern, darunter auch gefährliche Bossmonster. Das Olandra-Update soll neben den Drachen Arenen, dem Drachen-Kompendium und dem Evolutionssystem für die Drachen veröffentlicht werden und viele neue Inhalte mit sich bringen.

Es gibt aber auch etwas weniger erfreuliche News zum MMORPG Dragon’s Prophet. Denn Infernum hat nun eine Option eingeführt, über die ihr euch im Spiel Ingame-Gold gegen echtes Geld kaufen könnt. Das MMO hatte bisher mit heftigen Goldseller-Aktivitäten zu kämpfen, bei denen Spieler illegal Gold von Goldfarmern gekauft haben. Dem wollen die Entwickler jetzt entgegenwirken und bieten selbst Gold gegen echtes Geld im Spiel an. Man ist der Meinung, dass viele der Spieler, die von Goldfarmern Gold gekauft haben, dies nur tun, weil sie wenig Zeit haben, um selbst das Gold im Spiel zu sammeln. So würde man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und könnte gegen die Goldfarmer vorgehen und gleichzeitig den Spielern mit wenig Zeit eine Möglichkeit bieten, an die Ingame-Währung zu gelangen. Doch die Fans von Dragon’s Prophet sind alles andere als begeistert von diesem neuen Feature. Immerhin müssen sie schon für Diamanten echtes Geld bezahlen und auch die Preise für das Gold werden als zu hoch erachtet.

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